Interreg V A Euregio Maas-Rhein (EMR) genehmigt 12 Projekte

Neue Initiativen: die EMR territorial, sozial und wirtschaftlich weiterbringen

In der Sitzung vom 2. Februar 2017 hat der Begleitausschuss des Interreg V-A Euregio Maas-Rhein Programms 12 Projekte genehmigt. Aus Ostbelgien sind bei sieben Initiativen Projektpartner mit an Bord.

Was verbirgt sich hinter dem Programm Interreg V-A EMR 2014-2020?

Es wirkt Engpässen und praktischen Barrieren entgegen, um das Potenzial der Euregio Maas-Rhein zu verstärken. Interreg V-A EMR finanziert grenzüberschreitende Projekte mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie Mitteln aus den Partnerregionen.

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Das Programm ist in vier Achsen aufgeteilt und widmet sich:

  • der Innovations- und Wirtschaftsförderung
  • der sozialen Inklusion und Bildung
  • der territorialen Entwicklung

Bei 12 neuen Initiativen dreht sich alles um genau diese thematischen Prioritäten

Beim Lenkungsausschuss am 2. Februar wurden die meisten Mittel für die Prioritätsachse 1 "territoriale Entwicklung" zur Verfügung gestellt. In diesem Bereich wurden vier Projekte für insgesamt circa 6,3 Millionen EUR genehmigt. Dicht darauf folgt die Prioritätsachse 2 "soziale Inklusion und Bildung" mit einem Betrag von circa 6 Millionen EUR für ebenfalls vier Projekte.

5,3 Millionen EUR fließen in drei Projekte, die sich auf die Prioritätsachse 3 "Innovation 2020" beziehen. Darüber hinaus unterstützt das Programm noch drei weitere Projekte, die sich der Prioritätsachse 4 "Wirtschaft 2020" widmen, mit einem Betrag von circa 2,1 Millionen EUR.

Für die Deutschsprachige Gemeinschaft bedeutet dies konkret, dass insgesamt sieben Projekte mit einem ostbelgischen Partner genehmigt wurden.